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Über Pollen in Paris

Die Frühlingsallergiesaison in Paris (März bis Mai) wird von Birken- und Platanenpollen dominiert; die Birke (Betula) ist im Bois de Boulogne und im Parc Monceau besonders stark verbreitet; die Ahornblättrige Platane (Platanus x acerifolia) findet sich flächendeckend an Boulevards wie den Champs-Élysées. Die Eiche (Quercus) trägt aus den größeren Pariser Parks maßgeblich zur Belastung bei. Der Sommer (Mai bis Juli) ist geprägt von hohen Gräserpollen-Werten (Poaceae), die vom Champ de Mars und den Uferbereichen der Seine ausgehen.

Die dichte Haussmann-Architektur und die engen Straßen fangen Pollen ein, was zu lokal begrenzten, hohen Konzentrationen führt. Im Herbst und Winter treten vermehrt Schimmelpilzsporen (Alternaria, Cladosporium) auf, die durch verrottendes Laub im Jardin des Tuileries und das feuchte Stadtklima begünstigt werden.

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Bedeutung der Pollenstufen
NIED Symptome unwahrscheinlich
MIT Mäßiges Risiko für Symptome
HOCH Weitverbreitete Symptome wahrscheinlich
S.HO Erhebliche Symptome zu erwarten
EXT Extrem hohe Wahrscheinlichkeit und Schwere der Symptome