Pollenflug & Vorhersage für Guatemala-Stadt
Über Pollen in Guatemala-Stadt
In der Trockenzeit in Guatemala-Stadt (November–April) herrscht eine hohe Belastung durch Eichen- und Kiefernpollen; die Eiche (Quercus) ist im Parque Minerva und in Kaminaljuyú weit verbreitet, während die Kiefer (Pinus) häufig auf den Hügeln des Cerro El Naranjo vorkommt. Die Pollenkonzentration von Hundszahngras (Cynodon dactylon) steigt von Februar bis Juni an; es wächst im Parque Centenario und entlang des Paseo de la Reforma. Wildhirse (Sorghum halepense) ist auf offenen Feldern in der Nähe von La Aurora zu finden.
Die Topografie des tiefen Tals begünstigt das Festsetzen von Allergenen; Bergwinde transportieren Pollen aus der nahegelegenen Sierra Madre. In der Regenzeit (Mai–Oktober) treten hohe Konzentrationen von Schimmelpilzen (Alternaria, Cladosporium) auf; Feuchtigkeit aus dem Motagua-Tal und verrottende organische Stoffe in den städtischen Schluchten erhöhen die Sporenanzahl. Aspergillus (Aspergillus) kommt häufig in feuchten Gebäudestrukturen der Stadt vor.